Barbara Wengeler-Preis

Die Barbara-Wengeler-Stiftung verleiht einmal jährlich den
Barbara-Wengeler-Preis für
eine herausragende wissenschaftliche Nachwuchsarbeit, die sich mit der Vernetzung und dem Austausch zwischen Philosophie und Neurowissenschaften, insbesondere Neurologie, Neurophysiologie, Neuropsychologie und Neuropsychiatrie beschäftigt.

Der Preis ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro ausgestattet und wurde erstmals im Jahr 2006 vergeben.

Werden in einem Jahr zwei Arbeiten für gleichwertig erachtet, kann der Preis auch geteilt werden.

In formeller Hinsicht preiswürdig sind solche Arbeiten, die im Vorjahr von einer deutschsprachigen Hochschule als Dissertation oder Habilitationsschrift angenommen worden sind, der Bewerber soll nicht älter als 40 Jahre sein.

Vorschläge zur Verleihung des Preises werden formlos an die Stiftung gerichtet. Einsendeschluss für Bewerbungen ist jeweils der 31. März.

Zwei Druckversionen der Arbeit und die vollständigen Gutachten aus dem Verfahren sowie ein akademischer Lebenslauf sind vorzulegen.

Sofern sich nicht bereits aus den Gutachten die oben beschriebene Preiswürdigkeit ergibt, kann eine ergänzende Stellungnahme eines weiteren externen oder eines der am Verfahren beteiligten Gutachter eingeholt werden.

Der Vorstand der Stiftung entscheidet anschließend über die Preisverleihung, die dann öffentlich erfolgen soll.

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